Kurzmitteilung

Kein eBook schaff ich (nicht)

Kein eBook schaff ich (nicht)

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Stellt Euch dieses Bild mit eBook vor. Manches geht so einfach nicht.

Manchmal hat man das Gefühl, zwischen Lesern von eBooks und „echten“ Büchern liegt ein tiefer Graben. Ist dem so? Falls ja, dann könnt Ihr mich getrost vergessen. Auf beiden Seiten.

Ich bin Buchhändler – und mir ist das geschriebene Wort auf Papier lieber als auf Monitoren. Das stimmt schon. Trotzdem bin ich so Technik-affin, dass ich tolle, große Bibliotheken im Netz auch nicht verachten kann.

Im Januar habe ich 20 Bücher gelesen, letzten Monat waren es noch immer 15. Wie könnte ich da die Vorteile ignorieren, die es mit sich bringt nach Lust und Laune durch tausende Bücher zu stöbern, die ich auch sofort in meinen Händen halten kann. Nun … virtuell.

Also – was macht man da? Ich nutze beides parallel, natürlich. Schon alleine, weil 20 Bücher im Monat eine Menge Geld bedeuten. Selbst für einen Buchhändler, der ein paar Freiexemplare dazwischen verputzt. Und so viele sind das nicht, wenn man (wie ich) in der literarischen Nische zu Hause ist. 😀

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Der Thronfolger und die eigene Kindheit

Ein Werdegang

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Ein prägendes Buch für so manchen Leser

Ich habe als Kind viel gelesen. Als Erwachsener wurde ich dann – mehr oder weniger per Zufall – zum Buchhändler. Dazwischen gab es Phasen, in denen ich gar kein Buch zur Hand nahm. Wie war das bei Euch?

Mein älterer Sohn (7) hat es geschafft den Hobbit fertig zu lesen. Wenn ich mich bei seinen Klassenkameraden umsehe, dann frage ich mich oft, wie es dazu kommen kann, dass manche Eltern ihren Kindern überhaupt nie ein Buch schenken. Oder nahelegen.

Neue Bücher in der Buchhandlung zu kaufen war damals für uns nicht möglich, ich wuchs unter finanziell eher schwierigen Verhältnissen auf. Meine Lektüren waren meistens aus der Bibliothek entliehen – was mir nur deshalb etwas ausgemacht hat, weil ich gerne Detektiv-Geschichten gelesen habe, in denen geheime Botschaften versteckt waren. Um diese zu lesen, brauchte man eine eigene, dem Buch ursprünglich beigelegte, Karte – und die fehlte meistens schon.

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Berichte über meine Abwesenheit

Berichte über meine Abwesenheit

…sind vermutlich auch von mir geschrieben. So wie jetzt. Äh … was wollte ich gerade sagen? Ah ja! Demnächst wieder mehr auf dieser Station. Ich brauchte nur eine kleine Pause um das Weihnachtsgeschäft wegzustecken.

Aber bald geht’s so munter und missmutig wie eh und je weiter. Versprochen.

War nur kurz K. O.

Falls sich jemand fragt, wo ich geblieben bin: ich war (!) krank. Mein Sohn #1 (chronologisch) brachte ein wenig Action in meine Nächte und wenig begeisternde Geräusche in unser Badezimmer.

Fotos erspare ich Euch. 😀

Gibt bald wieder etwas Neues – und dann gehe ich daran die Buch – Rezensionen wieder einzubauen…