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Special: Horrorktober 2015

Halloween steht vor der Tür!

Der vielleicht beste Ami-Export: Halloween! :D
Der vielleicht beste Ami-Export: Halloween! 😀

Na? Das große Grusel-Fest ist nur noch wenige Tage entfernt. Was lest Ihr denn, um Euch so richtig in Stimmung zu bringen? Wer jedenfalls noch keinen Plan hat, dem möchte ich gerne ein paar Tipps mit auf dem Weg zur Buchhandlung geben. Dabei habe ich darauf geachtet, dass von der Kurzgeschichte über den Comic bis hin zum Roman (-Reihe) alles gut durchgemischt ist.

Außerdem müsst Ihr, wenn Ihr wollt, noch nicht einmal den Text lesen. Nein. Ich hab‘ ihn Euch auch in Video-Form gepackt. Mit meinem Gesicht (auch) in Großaufnahme – damit Ihr schon einmal mit dem Gruseln anfangen könnt.

Also keine Ausreden, bitte! 🙂

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Rezension: Böser kleiner Junge

Vorwort

Ein eBook für europäische Fans
Ein eBook für europäische Fans

King is King. Und das beweißt er wieder einmal in der Kurzgeschichte „Böser kleiner Junge“. Mit unglaublicher Leichtigkeit schüttelt der König des Horror-Genres eine solche nämlich aus dem Ärmel, um sich nach seiner Deutschland / Frankreich – Tour bei seinen Lesern zu bedanken.

Natürlich handelt es sich bei „Böser kleiner Junge“ nicht um die Neuerfindung der Gattung – und auch epochale Neuerungen in Kings Schreibstil bleiben erwartungsgemäß aus; und trotzdem fehlt ihr nichts, was eine King-Geschichte haben sollte. Alleine die Tatsache, dass ich – wo ich doch sonst darauf achte Wortwiederholung zu vermeiden – kaum einen Satz ohne den Namen des Meisters schreiben kann sagt auch schon einiges aus: Er ist in jeder Beziehung einzigartig.

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Der Anschlag (Stephen King)

Der Anschlag

Dieses Buch ist anders. Es ist von Stephen King – und die Handschrift des Horror-Gurus ist zweifelsfrei in jeder Textzeile zu erkennen (selbst in der Übersetzung). Und doch … wirklich zu vergleichen mit seinen letzten Werken ist es nur im Schreibstil.

Die Geschichte ist einfach: Ein Bekannter des Protagonisten, der High-School-Englisch-Lehrer ist, hatte einen ‚Kaninchenbau‘ gefunden. Zumindest bezeichnete er das, was man als ‚Tunnel in das Jahr 1958‘ bezeichnen konnte als solchen. Das Besondere an diesem war, dass man immer zum selben Zeitpunkt herauskam, wenn man ihn betrat – egal wie oft man das schon getan hatte. Ein ‚Neustart‘ war die Folge. So konnte man bei jedem Besuch das selbe Stück Fleisch, oder die selbe Dose Root-Bier kaufen ohne, dass diese Dinge je verschwanden.

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