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Das Taschenbuchjahr #3

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Im März bin ich außergewöhnlich spät dran mit meinen Aktivitäten zum „Jahr des Taschenbuchs“. Das liegt daran, dass ich inzwischen umgezogen bin. Könnte ich schon einmal erwähnt haben…

Ich habe aber fleißig gelesen und vor allem gekauft. Hier (in aller Kürze) die Ausbeute. 😀

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Comic-Rezension: Mandys Dämonen (Die Nacht der lebenden Toten #2)

Der Wunsch ist da…

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Das Cover zeigt eine der besten Zeichnungen im Buch.

„The Night of the Living Dead“ ist ein echter Klassiker, der das Zombie-Genre revolutioniert hat. Mit der Comic-Adaption von Jean-Luc Istin sollte der Stoff neu in Szene ge- und unser Zeitalter versetzt werden. Der WUNSCH das toll zu finden ist da. Es gelingt mir nur nicht.

Schon der erste Teil der neuen Comic-Reihe, erschienen im von mir geliebten Splitter-Verlag, war nicht der große Renner. Zu unausgewogen waren vor allem die neu hinzugefügten Elemente und zu uninspiriert der zeichnerische Stil.

Auch der zweite Teil der Comic-Adaption von „Die Nacht der Lebenden Toten“ protzt nicht gerade mit unglaublich innovativem Material. Über den Zeichenstil kann man bestenfalls sagen, dass er ’souverän‘ ist – aber das war auch schon im ersten Teil der Fall. Man merkt eben, dass mit Elia Bonetti kein Anfänger am Werk ist, sondern ein routinierter Profi. Auch Comic-Gigant Marvel nimmt seine Dienste immer wieder gerne in Anspruch. Vielleicht ist es auch einfach nur eine Frage des Geschmacks und Ihr denkt ganz anders darüber – ich jedenfalls werde wohl nie sein größter Fan werden.

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Rezension: Stolz und Vorurteil und Zombies

Disclaimer

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Nicht unbedingt mein Fall, auch wenn Zombies darin vorkommen…

Nein, dieses Buch ist nicht unbedingt neu. Allerdings kommt demnächst seine Verfilmung über uns – und deshalb dachte ich mir, ich lese es doch noch. Und sei’s auch nur, um zu entscheiden ob ich sie mir ansehen werde. ‚Stolz und Vorurteil und Zombies‘ also. Ein Blick ins Buch.

Ich bin kein Fan von Jane Austen. Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich damit nicht alleine bin. Das nur vorweg – damit nachher niemand sagt, dass ich doch das Original lesen sollte, wenn ich mit dieser Variante des Themas nicht zufrieden bin. 😀

Und das bin ich nicht.

Das hat mehrere Gründe. Der wichtigste ist aber vielleicht, dass ich schon mit Jane Austens ‚Stolz und Vorurteil‘ nicht viel anfangen konnte. Auch, wenn die literaturgeschichtliche Bedeutung (vor Allem in einschlägigen Kreisen) nicht bezweifelt werden darf, fand ich das Buch in erster Linie langweilig. Sorry. Mit Zombies wird’s aber auch nicht besser…

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YouTube-Büchermonat Januar 2016

Ich habe nicht einmal drei Wochen dafür gebraucht: Mein Januar ist endlich auf YouTube. Bittesehr. Ihr könnt Euch später bei mir beschweren. 🙂

Filmkritik: Deadpool

Das schrägste, was Marvel zu bieten hat

Der Söldner mit der großen Klappe – ich hätte nie gedacht, dass Marvel es tatsächlich durchzieht und ihn auf die Leinwand bringt. Er ist schon seit geraumer Zeit mein Lieblings- … äh … Held? Nein. Äh. Meine Lieblingsfigur eben. 🙂

Ja, es ist nicht ganz einfach ihn zu beschreiben. Vielleicht ist es einfacher, wenn man sich einen richtigen Helden denkt, und dann zeigt, was Deadpool von ihm unterscheidet. Bereit? Gut! Dann los.

Stellen wir uns Wolverine vor. Der Kanadier (der von einem Australier gespielt wird) mag ja durchaus ein wenig rau sein – in Wirklichkeit hat er aber ein gutes Herz. Seine Fähigkeiten sind nicht gerade überwältigend. Und doch überwältigend praktisch: Egal wie schwer er verletzt ist, er heilt sich innerhalb kürzester Zeit selbst. Diese Fähigkeit nutzt er, um dem Bösen der Welt zu begegnen – und zwar mit implantierten Krallen, seiner eben beschriebenen Fähigkeit und dem unbändigen Charme, der ihn auszeichnet.

Tja. Und dann Deadpool.

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Die erste Video-Rezension des Jahres!

Ich hatte ursprünglich versprochen mich dieses Jahr besser um meinen YouTube-Account zu kümmern. Ab jetzt geht’s los. Und ich sage das nicht nur, weil ich gerne überspielen möchte, dass ich diese Ankündigung im Januar nicht wahr gemacht habe. Na gut … vielleicht auch. Eventuell sogar hauptsächlich deshalb.

Aber hier ist jetzt eine Rezension, die meine Leser schon kennen. So zum Einüben. Die Qualität ist schlecht, weil ich herumexperimentiert hab‘. Was soll’s. 😀