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Rezension: Stolz und Vorurteil und Zombies

Disclaimer

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Nicht unbedingt mein Fall, auch wenn Zombies darin vorkommen…

Nein, dieses Buch ist nicht unbedingt neu. Allerdings kommt demnächst seine Verfilmung über uns – und deshalb dachte ich mir, ich lese es doch noch. Und sei’s auch nur, um zu entscheiden ob ich sie mir ansehen werde. ‚Stolz und Vorurteil und Zombies‘ also. Ein Blick ins Buch.

Ich bin kein Fan von Jane Austen. Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich damit nicht alleine bin. Das nur vorweg – damit nachher niemand sagt, dass ich doch das Original lesen sollte, wenn ich mit dieser Variante des Themas nicht zufrieden bin. 😀

Und das bin ich nicht.

Das hat mehrere Gründe. Der wichtigste ist aber vielleicht, dass ich schon mit Jane Austens ‚Stolz und Vorurteil‘ nicht viel anfangen konnte. Auch, wenn die literaturgeschichtliche Bedeutung (vor Allem in einschlägigen Kreisen) nicht bezweifelt werden darf, fand ich das Buch in erster Linie langweilig. Sorry. Mit Zombies wird’s aber auch nicht besser…

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Zombiefilm a la Kollywood

Action, Action, Action – Indiens Filmindustrie

Indien. Ein Subkontinent, der niemals verlernt uns mit seinen Filmen zu verblüffen. Ganz ehrlich – man weiß nie, was kommt.

Selbstverständlich weiß man in der ganzen Welt inzwischen, dass die indischen Märchenschmieden der amerikanischen in kaum etwas nachstehen. Und ungefähr genauso bekannt ist meine Abneigung gegen amerikanisch-pathetische Selbstbeweihräucherung. Aber wenn ich die Wahl zwischen einer übertrieben häufig gezeigten US-Flagge und DEM HIER habe, dann weiß selbst ich, wofür ich mich entscheide.

Kollywood ist übrigens das Bollywood, in dem Filme in tamilischer Sprache entstehen. Der indische Stil bleibt in jedem Fall erhalten. Bis einer weint.

Viel Spaß. 🙂

Alle Filmrechte © 2016 Sony Music Entertainment India Pvt. Ltd.

Der Trailer wurde bei comicbookresources.com gefunden.

Rezension: Silber – Das dritte Buch der Träume

Eine Medaille hat zwei Seiten

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Ein glitzerndes Cover? Echt jetzt…

Der dritte Teil der Silber-Trilogie wird gemeinhin als schwächstes Glied der Kette gesehen. Das stimmt auch. Kann man das Buch trotzdem toll finden?

Manche Leute hören sich gerne reden. Das kann furchtbar sein – muss es aber nicht, denn unter ihnen gibt es auch solche, die das gut können. Sie sind witzig, eloquent und versprühen einen bestimmten Charme – genau wie Liv Silber.

Bevor ich eine Rezension schreibe lese ich mir noch einmal die Notizen anderer zu einem Buch durch. Und kaum je ist das Urteil so durchwachsen wie beim dritten Teil der Silber-Reihe. Die einen finden ihn toll – die anderen völlig daneben. Um aber zu verstehen wieso beide Fraktionen (wenn ich es denn einmal so nennen darf) recht haben, muss man nicht einen sondern eher mehrere Blicke auf den Inhalt werfen. Und das möchte ich hier tun.

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Rezension: Silber – Das zweite Buch der Träume

Super-Sinn

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Der Dämon ist tot. Lange lebe der Dämon.

Der zweite Band der Silber-Reihe tritt ein schweres Erbe an. Denn den jugendlich-flotten Ton einer Liv Silber beizubehalten ist sicherlich gar nicht so einfach. Trotzdem ist es grandios gelungen.

In der Nacht bin ich ein Superheld. Ja, das passiert schonmal. Das Dumme daran ist natürlich, dass mein Traum-Dasein als Superheld zu nichts taugt: Ich rette niemanden wirklich, entwickle dabei keine stringenten Plots, die ich später verfilmen könnte – und außerdem würde ich davon nur wohldosiert erzählen.

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Der Mittelpunkt des Universums

…ist manchmal das Herren-WC im Planetarium. 🙂

DerMittelpunktDesUniversums

(Und wer sich darüber wundert, dass das Bild so eine miese Qualität hat, der möge sich vorstellen, wie ich beim Pissoir stehe und ein Foto mit meiner Handykamera mache. Unbezahlbar, wenn dann einer in den Raum kommt…) :mrgreen:

Praktische Hinweise!

EinhoernerNichtFuettern

Es geht doch nichts über praxisorientierte Tipps. 🙂

Ich bin ja normalerweise nicht gerade ein großer Bewunderer von Kunst auf öffentlichen Gebrauchsgegenständen. In diesem Fall mache ich allerdings eine Ausnahme. :mrgreen: