Schlagwort-Archive: Horror

Sphere (Rezension)

Sphere
Sphere

Dieses Jahr, habe ich mir vorgenommen, lese ich sehr viel Science Fiction. Es ist ein schwer unterschätztes Genre, wie ich meine. Vor Allem jener SciFi, der nicht aus den USA kommt und noch jede Menge neue Ideen zu bieten hat.

Was ich nicht gerne lese sind sinnfreie Romane, für die technische Innovationen nur dazu dienen die matte Story zu verdecken. Jedenfalls bevorzuge ich einige Bücher, die andere nicht einmal mit spitzen Fingern anfassen würden. Und auf diesem Wege habe ich auch „Sphere“ noch einmal entdeckt.

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Robocalypse (Rezension)

Robocalypse
Robocalypse

Diese Welt ist am Ende – und die Menschheit schaufelt sich ihr eigenes Grab. Klingt vertraut. Oder?

Die Voraussetzungen zu Wilson Buch ist denkbar einfach. Mit einem Mal entdeckt eine Maschine sich selbst und beginnt damit seinen Schöpfer anzugreifen. Der Stoff wurde auch schon dutzende Male umgesetzt, hat in Film und Fernsehen Unmengen von verschiedenen Formen angenommen. Und so steht Robopocalypse auch nicht gerade alleine auf weiter Flur.

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Such die Sonne!

Odie als Sonnenanbeter
Odie als Sonnenanbeter

Es ist die schlimmste Zeit des Jahres. Es ist Inventur. Jene Zeit, in der sich – der Legende nach – Buchhändler unwillkürlich zitternd hinter ihren Wällen aus Büchern vor den Kunden verstecken, nachdem der Weihnachtsstress die Fronten deutlich verhärtet hat.

Der größte Nachteil bei dieser ansonsten recht entspannenden Angelegenheit ist, dass sie gar nicht entspannend ist. Nein. Im Gegenteil. Es ist furchtbar. Selbst für den bibliophilsten Menschen der Welt gibt es einen Punkt, an dem er kein Papier mehr sehen möchte, das zwischen Pappdeckeln (oder auch nur einer anderen Papiersorte) eingeklemmt wurde. Das liegt vor Allem daran, dass man sich, vor Allem während der genannten Jahreszeit, nicht und nicht dafür begeistern kann die Bücher zu zählen. Die romantische Vorstellung in allen Ehren – die Realität ist deutlich schwerer verdaulich.

Jedenfalls präsentiert sich die Aussicht auf das Ende dieser Inventur wie ein Sonnenstrahl, der sich durch die Enge zweier nicht exakt schließender Lamellen einer Jalousie quetscht, finde ich. Und ähnlich wie mein Hund (auf dem Foto) versuche ich soviel wie möglich davon abzubekommen, während ich Buch um Buch in die Hand nehme, scanne, einräume und davon träume, dass der Albtraum ein Ende hat. 😉

Selbstportrait in Pastell

Seit gestern bastle ich an einer Möglichkeit Pastelltöne in meine Fotos zu bekommen. Ich habe das bei Fr. Hohmann gesehen und bin seither von der Idee mehr oder weniger besessen. Nun bin ich aber kein Vollzeit-Fotograf, sondern nur jemand, der zufällig eine Kamera hat.

Dummer Weise habe ich keine Babys zur Verfügung, deshalb musste ich einen Selbstversuch anstellen. Ich benutze das Bild allerdings gleich für meine „About“-Seite, damit es nicht vollkommen sinnlos war. Naja. Zumindest die Farben stimmen. Das Motiv tut mir Leid. 😉

SelfPortrait
SelfPortrait

Der Irre in der StarTrek-Box

Der Irre in der StarTrek-Box
Der Irre in der StarTrek-Box

Ohne Übertreibung: Ich gehöre wohl eher zu den schlimmeren, unter den Trekkies. Meine Kenntnisse der Materie gehen weit über das verfilmte oder für das Fernsehen bearbeitete Universum hinaus.

Doch bisher habe ich mir die Filme nie gekauft (während ich alle Serien vollständig besitze). Dem wollte ich nun Abhilfe schaffen und stieß dabei auf die Aufzeichnungen eines offenkundig verwirrten Menschen. Ich nenne ihn den „Irren in der StarTrek-Box“. :mrgreen:

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Halloween – und ein bisschen Spaß dabei!

Eines meiner Lieblingsfeste steht vor der Türe. Als alter Fan des Horrorgenres, bin ich selbstverständlich ein großer Verehrer von Halloween und fördere seit Jahren seine Verbreitung in meinem Umfeld. Inzwischen ist das selbstverständlich nicht mehr nötig – aber was soll’s. 😉

Hier eine kleine Einstimmung.

Wer kennt sie noch, die „Geschichten aus der Gruft“? Dank YouTube kann nun jeder, der sich nicht mehr erinnert, genau das nachholen. Verfilmte Kurzgeschichten mit allerlei Monstern, Skeletten, Sex und einer Briese furchtbaren Humors. Kurz: Schund. I love it. :mrgreen: