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Das Taschenbuchjahr #1

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Ich habe diesen Monat ja schon ein oder zwei Bücher gelesen. Ok. 14. Wollte nur ‚mal angeben. 😀

Jedenfalls habe ich mich, wie Ihr vielleicht noch wisst, der Aktion ‚Das Jahr des Taschenbuchs‘ angeschlossen – und will deshalb hier mein erstes Beweisfoto posten.

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Mehr Information zum Jahr des Taschenbuchs gibt es hier.

Ich hab‘ dieses Buch (‚Geliebter Roboter‘) gekauft, weil ich ein großer Isaac Asimov – Fan bin. Der Mann hat so weit in die Zukunft geblickt wie sonst vielleicht allenfalls Stephen Hawking.

Das Format selbst passt auch wundervoll zu seinem Werk, denn das Taschenbuch und die liebe SciFi passen wirklich wunderbar zusammen (ganz anders als Fantasy-Bücher von J R R Tolkien). Das Design gefällt mir übrigens auch deshalb, weil es nahezu einheitlich ist, wenn es um die letzten (Neu-) Veröffentlichungen geht.

Einzig die Tatsache, dass es eine glatte Hochglanz-Oberfläche hat trübt ein wenig meine Begeisterung. Das liegt aber definitiv an meinen persönlichen Präferenzen und lässt sich eigentlich nicht weiter rechtfertigen. 🙂

Und Ihr? Habt Ihr auch schon angefangen Taschenbücher zu kaufen? Bevorzugt oder meidet Ihr dabei ein bestimmtes Design (wie ich etwa die glatte Oberfläche nicht besonders mag)? Lasst es mich wissen!

Halb Eis

LobauSpaziergang

Ein Schnappschuss während meines heutigen Spaziergangs in der Gegend. Gut … ein bisschen gepimpt – aber nur, weil die Kamera die Stimmung nicht 100%ig einfangen konnte. So oder so ähnlich könnte es also wirklich ausgesehen haben. 😉

Der Weg

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Manchmal nehmen uns, so abgebrüht wir sonst auch sein mögen, Bücher sich ganz schön mit. Mir ging es vor kurzem mit McCarthys „Die Straße“ so.

Kennt jemand das Buch oder den Film zufällig?

Die Geschichte ist schnell erzählt, weil es im Grunde gar keinen großartigen Plot gibt. Alles dreht sich um einen Mann und seinen Sohn. Die beiden stapfen, durch die Asche der Apokalypse, stets nach Süden. Die wenigen Menschen, die noch leben, sind kaum noch mit dem vergleichbar,  was unsere Spezies in sich selbst sieht; jagen sich gegenseitig ihres Nährwertes wegen.

Und mittendrin die beiden. Vater und Sohn,  jeder „der ganze Kosmos des Anderen“, wie McCarthy das ausdrückt.

Viele halten das Buch für schlecht. Mich hat es ganz schön getroffen. Und als ich letzthin mit einem meiner Söhne gemeinsam das Stück weg entlang ging, das auf dem Foto zu sehen ist, musste ich an die kurze, trostlose, furchtbare, sensationelle Geschichte denken.

Geht es euch auch manchmal so? Oder seid ihr schon zu abgekocht? 😉

Das neue Jahr beginnt JETZT

Bridge
Ein Übergang, wie er im Walde steht.

Für mich beginnt das neue Jahr eigentlich erst so richtig, wenn der erste Kunde den Laden betritt.

Zwischen Silvester und diesem Zeitpunkt herrscht meist die grausamste Jahreszeit: Die Inventur. Das ewige Bücher-Scannen, -suchen und -verräumen bildet sozusagen den Übergang zwischen dem Weihnachtsgeschäft und dem neuen Geschäftsjahr. Einen ausgesprochen anstrengenden Übergang, wohl gemerkt. Ich weiß ja nicht, wie das für andere Buchhandelnde ist (Ja wie denn? Erzählt es mir ruhig!), aber für mich ist das wirklich die anstrengendste Tätigkeit im Jahr.

Andererseits ist es auch die Zeit, in der man sich über das kommende Buch-Jahr Gedanken macht. So richtig, meine ich. Welche Jubiläen erwarten uns? Welche Neuerscheinungen?

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Der Bär in der Höhle

DerBaer

In der Tropfsteinhöhle, in der wir heute waren, gab es kaum etwas zu sehen. Nicht, weil die Steinformationen nicht beeindruckend gewesen wären. Die ENGE war allerdings ein Problem. Leider konnte ich kaum Bilder machen, da ich mich die meiste Zeit über hockend fortbewegen musste um mir nicht den Schädel an einem Stein auseinander zu hauen (einem ausgesprochen hübschen, wie ich vermute).

Die Ausnahmen sind jedenfalls unscharf. Aber dieser Bärenkopf (liebevoll als „Die Älteste Einwohnerin der Gemeinde“ bezeichnet) ist quasi ein Highlight, das ich mir nicht entgehen habe lassen. 😉

Gemütlich ist anders…

Gemütlich ist anders...

Mein Sohn hat eigene Vorstellungen. Davon, was er zum Frühstück ist. Davon, was er tagsüber machen wird. Davon, wie er schläft. Letzteres halte ich für die Nachwelt fest. 😀