Schlagwort-Archive: Arbeit

Das neue Jahr beginnt JETZT

Bridge
Ein Übergang, wie er im Walde steht.

Für mich beginnt das neue Jahr eigentlich erst so richtig, wenn der erste Kunde den Laden betritt.

Zwischen Silvester und diesem Zeitpunkt herrscht meist die grausamste Jahreszeit: Die Inventur. Das ewige Bücher-Scannen, -suchen und -verräumen bildet sozusagen den Übergang zwischen dem Weihnachtsgeschäft und dem neuen Geschäftsjahr. Einen ausgesprochen anstrengenden Übergang, wohl gemerkt. Ich weiß ja nicht, wie das für andere Buchhandelnde ist (Ja wie denn? Erzählt es mir ruhig!), aber für mich ist das wirklich die anstrengendste Tätigkeit im Jahr.

Andererseits ist es auch die Zeit, in der man sich über das kommende Buch-Jahr Gedanken macht. So richtig, meine ich. Welche Jubiläen erwarten uns? Welche Neuerscheinungen?

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So egal wie nur was: Der „Andersen-Tag“…

AndersenTag2013

Manchmal fühlt man sich, als wäre man im falschen Jahrhundert gefangen…

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Eine Geschichte vom jungen Buchhändler und einer Beschwerde

Heute möchte ich eine kleine Geschichte erzählen. Und weil ich nicht weiß, wie ich beginnen soll, beginne ich mit einer Einleitung. So machen die das in den Büchern immer. Und die verkauft er ja schließlich. Sie verleiht sie. Nachdem sie die Bücher bei ihm gekauft hat. Oder seinem Kollegen. Doch ich will Euch nicht unnötig auf die Folter spannen. Hier kommt sie.

Eine Geschichte

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Ein seltsamer Tag

Ich bin nicht abergläubisch. Doch manche Tage machen es einem nicht gerade leicht. So auch der vergangene Freitag.

Fortuna (Tadeuzs Kuntze, 1754)
Fortuna (Tadeuzs Kuntze, 1754) [Rechtehinweis]

Doch lest selbst…

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Mein Beruf – in aller Kürze

Mein Beruf - in aller Kürze

Ich bin Buchhändler. Ich verkaufe Träume.

Neujahrsvorsatz: Geld sparen. Auftakt.

Die Knete fehlt.
Die Knete fehlt.

Es ist endlich so weit – ich habe einige Minuten Zeit. Und deshalb kann ich mich meinem diesjährigen Projekt widmen. Meinen „konkreten Neujahrsvorsätzen“. Dass mein Computer dieses Wort nicht kennt, könnte man für ein Omen halten. Tue ich aber nicht. Wirklich.

Dieses Jahr wird (voraussichtlich) 365 Tage haben. Davon entfallen rund 50 Tage auf Sonntage. Hinzu kommen ein paar Feiertage (Der Einfachheit halber – und, weil ich keine Ahnung habe – werde ich das jetzt einfach ‚mal mit 10 schätzen. Ich bin in dieser Hinsicht Optimist! :mrgreen:). Zusammen ergibt das 60 Tage. Und somit bleiben 305 potenziell verdächtige übrig. Unzählige Stunden, in denen man Geld ausgeben kann.

Dem will ich jetzt einen Riegel vorschieben.

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