Die „anderen“ Bücher – Eine Einleitung

Das Los mit den Büchern

Bücher gibt es viele – aber sie werden nicht alle gleich geschätzt. „Kunststück!„, werden jetzt manche denken, „Einige sind einfach Scheiße*.“ Und damit haben sie bestimmt recht; mir selbst fallen sogar recht viele ein, die ich nur noch mit spitzen Fingern anfasse**.

Jetzt kann man mir ja viel vorwerfen; bestimmt aber nicht, dass ich all zu professionell bin. Wie sieht es also bei jenen aus, die zwar gerne das Werk anderer kritisieren (also „Kritikern“), selbst jedoch nicht gerne durch den Kakao gezogen werden (also auch „Mimosen“)? Werden die rezensierten Bücher alle an den gleichen Maßstäben gemessen?

Zugegeben, es ist weit besser geworden. Seit Superhelden über die Leinwände dieser Welt flimmern und Raumschiffe ihren Ruf als Jungenspielzeug verloren haben, ist es es nicht mehr ganz so schlimm. Trotzdem kann ich mir nur schwer vorstellen, dass ein SciFi-Roman auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis landen könnte. Selbst, wenn er es verdient hätte.

Trotzdem keine Liebesromane

Die Buch-Blogger sind ja inzwischen recht vielfältig und schaffen so eine Art Gegenbewegung zu den meist von den eigenen Texten eingenommenen Kritikern der Tagesblätter. Vor allem viele Bücher für junge Erwachsene werden dort rezensiert und oft begeistert beworben.

Ich habe mir das zum Vorbild genommen und möchte auf meinem Blog, in Zukunft, Werbung für die Bücher machen, die auch dort durch den Rost fallen: SciFi-, Horror-Romane, ein wenig Fantasy und diverser Nerd-Kram!

Jetzt lebt damit. Ich muss es ja auch.

Viel Spaß! 🙂


Anmerkungen

*) Ja, ich darf das sagen. Ist ja mein Blog! 😛

**) Ja, auch das darf ich sagen. Ich bin mit William Shatner als Cpt. Kirk aufgewachsen. Overacting ist mein zweiter Vorname.

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