Archiv der Kategorie: Challenges und Projekte

Hier findet Ihr alles, was man unter ‚Gute Vorsätze‘ zusammenfassen könnte. Meine Challenges, die ich von anderen Blogs übernommen habe genauso wie meine Projekte, die ich als eine Art ‚Schwerpunksammlung‘ verstehe.

Das Taschenbuchjahr #3

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Im März bin ich außergewöhnlich spät dran mit meinen Aktivitäten zum „Jahr des Taschenbuchs“. Das liegt daran, dass ich inzwischen umgezogen bin. Könnte ich schon einmal erwähnt haben…

Ich habe aber fleißig gelesen und vor allem gekauft. Hier (in aller Kürze) die Ausbeute. 😀

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Rezension: Stolz und Vorurteil und Zombies

Disclaimer

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Nicht unbedingt mein Fall, auch wenn Zombies darin vorkommen…

Nein, dieses Buch ist nicht unbedingt neu. Allerdings kommt demnächst seine Verfilmung über uns – und deshalb dachte ich mir, ich lese es doch noch. Und sei’s auch nur, um zu entscheiden ob ich sie mir ansehen werde. ‚Stolz und Vorurteil und Zombies‘ also. Ein Blick ins Buch.

Ich bin kein Fan von Jane Austen. Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich damit nicht alleine bin. Das nur vorweg – damit nachher niemand sagt, dass ich doch das Original lesen sollte, wenn ich mit dieser Variante des Themas nicht zufrieden bin. 😀

Und das bin ich nicht.

Das hat mehrere Gründe. Der wichtigste ist aber vielleicht, dass ich schon mit Jane Austens ‚Stolz und Vorurteil‘ nicht viel anfangen konnte. Auch, wenn die literaturgeschichtliche Bedeutung (vor Allem in einschlägigen Kreisen) nicht bezweifelt werden darf, fand ich das Buch in erster Linie langweilig. Sorry. Mit Zombies wird’s aber auch nicht besser…

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Das Taschenbuchjahr #2

jdtb16feb.jpgIm Februar habe ich mir eine recht ungewöhnliche Mischung zugelegt. Das liegt daran, dass ich sowieso „Kraut und Rüben“ durcheinander lese – und es sich einfach so ergeben hat.

Das ‚Februar-Taschenbuch-Konglomerat‘ besteht jedenfalls aus drei stark unterschiedlichen Büchern…

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Rezension: Geliebter Roboter

Kurze Geschichten –  nicht nur für SciFi-Fans

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Im einheitlichen Design der Asimov-Kurzgeschichten-Bände bei Heyne sieht das ganze auch noch gut aus.

Er gilt als Großmeister der Science-Fiction: Isaac Asimov. Obwohl er ein großer Bewunderer der Wissenschaften war, und von den Technologien seiner Zeit unglaublich viel verstand, haben einige seiner Geschichten etwas ungewollt Dystopisches an sich. In diesem Band sind einige seiner interessantesten Kurzgeschichten versammelt.

Isaac Asimovs Liebe zu Robotern ist gemeinhin bekannt. Sie ist der Ausgangspunkt für einige seiner faszinierendsten Romane und Kurzgeschichten. Besonders hat es ihm dabei die Logik angetan, die zwangsläufig Grundlage für alle Entscheidungen sein muss, die ein Roboter trifft. Seine Ideen für den Bau der Roboter sind dabei ausgesprochen fortschrittlich – man darf nicht vergessen, dass diese zu seiner Zeit noch nicht einmal weit genug ausgereift waren um die einfachsten Fließband-Arbeiten zu übernehmen.

Als Erfinder des ‚Positronischen Gehirns‘ löste er die meisten technischen Schwierigkeiten wissenschaftlich genug um auch für heutige Verhältnisse noch spannend zu bleiben. Ich habe an anderer Stelle schon einmal darauf hingewiesen, dass selbst Jahrzehnte später einige seiner Ideen aufgegriffen wurden (etwa in der ebenfalls ausgesprochen einflussreichen Fernsehserie ‚Star Trek: The Next Generation‘). Und doch ist es manchmal geradezu komisch, wie er sich die Zukunft ausmalt.

Trotzdem ist ‚Geliebter Roboter‘ eine Kurzgeschichtensammlung, die sich von vielen anderen des Autors unterscheidet. Vor allem, weil sie sich nicht ausschließlich um Roboter dreht – obwohl der Titel das vermuten lässt.

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Comic-Rezension: Vatersünden (Die Nacht der lebenden Toten #1)

Nie ganz weg

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Eines der stimmungsvollsten Bilder des Comics hat es ganz nach vorne geschafft.

Der Klassiker des Horror-Genres, George A. Romeros ‚Night of the living dead‘ ist so untot wie die gefährlichen Kreaturen in seinem Film selbst. Irgendwie hat er nie ganz die Bühne verlassen, zumindest starken Einfluss auf alle nachkommenden Werke gehabt.

Was liegt also näher, als diese Geschichte in entstaubter und sorgfältig restaurierter Form neu zu erzählen? Genau. Und deshalb gibt es den Comic-Band von Jean-Luc Istin auch.

Er hält sich dabei recht dicht an der inzwischen einige Male generalüberholten Geschichte, die George A Romero berühmt und Zombies im Horror-Genre unsterblich gemacht hat. Oder so. Für alle, die nicht genau wissen, warum der Film so wichtig war, hier die Kurzfassung: In diesem Film treten Zombies zum ersten Mal als echte Zombies auf. Bis zu diesem Zeitpunkt waren es eher die Guhle, die das Geschehen beherrschten. Der Unterschied zwischen beiden ist übrigens, dass Guhle zumeist durch Magie erschaffen werden und nicht tot sind. Zombies hingegen sind es – und vor allem dienen sie keinem bestimmten Zweck. Sie führen also keinen Plan aus, sondern sind einfach, was sie sind: Gefährlich.

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Rezension: Unter Toten 1

Ein gewagtes Unternehmen…

Unter Toten 1 von DJ Molles
Das Cover ist Programm.

Amerikaner haben für (oder gegen) alles einen Plan. Ehrlich. Auch für den Fall, dass die Zivilisation, so wie sie sich selbst gerne sähe, zusammenbricht. Sobald die US-Regierung, das Militär und die zivilen Behörden Gefahr laufen die Kontrolle zu verlieren, tritt eine ganz besondere Einheit (verborgen) in Aktion.

Eigentlich ist es ja das Gegenteil einer ‚Einheit‘, denn dieser Haufen Soldaten ist über das ganze Land verstreut. In jedem Bundesstaat sitzt ein einzelnes Mitglied dieses Teams und wartet. Denn wann auch immer große Gefahr droht werden diese Soldaten in Bunker geschickt, wo sie eine ganze Weile auf ihren Einsatz warten. Es gibt zwei mögliche Ausgänge dieser Aktion: Entweder es gibt Entwarnung, dann dürfen sie wieder an die Oberfläche und weiter harmlose Hausbesitzer in unscheinbaren Wohngegenden spielen. Oder aber, der Ernstfall tritt ein.

Meist handelt es sich bei ihren Bunker-Besuchen nur um kurzfristige Aufenthalte, und sie werden wieder an die frische Luft gelassen. Diesmal jedoch nicht.

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