Mein lyrischer Durchbruch?

Wo Pessimismus rechtens ist,
den Optimist das Schicksal frisst.

Die alternative Variante nimmt ein Kroko statt dem Schicksal, aber ich spitze auf den Nobelpreis.

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3 Kommentare zu “Mein lyrischer Durchbruch?”

    1. Ganz unter uns: Mir gefällt die Variante mit dem Kroko auch besser. Aber dann hätte ich die Sache mit dem Nobelpreis nicht untergekriegt.

      Und ich brauche das Geld. 🙂

      (Allerdings bin ich ein Gentleman und deshalb bereit ein Jahr zu warten. Du hast also Vortritt!)

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      1. Danke sehr. Ich glaube, bei mir (und sicherlich auch bei Dir) muss der Nobelpreis noch ein paar Jahrzehnte warten. Den bekommt man doch erst, wenn man alt und grau ist (und das Geld eigentlich gar nicht mehr braucht – außer vielleicht für die Beerdigung; aber das ginge dann auch billiger.). 😉

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