Die Ausrottung der Wiener Igel-Population

»Als Argument gegen das Aufbauen weiterer Fahrradständer vor diversen Einrichtungen führt Herr F. die Ausrottung der Wiener Igel-Population durch querfeldein fahrende und plötzlich aus dem Gebüsch brechende Fahrradfahrer ins Feld. Spannend.«

Hier möchte ich mich, ausnahmsweise, selbst zitieren. Ich versuchte Herrn F.s (Namen wegen der Reaktion geändert) Standpunkt zusammen zu fassen, der sich sicher war, dass besonders rücksichtslose Drahteseltreter der Natur schaden.

Vor Allem, weil er in regelmäßigen Abständen überfahrene Igel findet. Neben dem Fahrradweg.

Wer jetzt ‚Hä?‘ (oder ähnlich eloquentes) denkt, der fasst seinen Standpunkt aber auch ganz gut zusammen. Und verbraucht weniger Platz, was auch umweltschonend ist. :mrgreen:

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3 Kommentare zu „Die Ausrottung der Wiener Igel-Population“

  1. In Brandenburg gibt es dieses Igelproblem ebenfalls. Dort stürzen sie hinter Alleebäumen hervor und versuchen, die Reifen fahrender Autos zu zerstechen. Schlimm, sowas!

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  2. In Österreich gibt es einen Bären-Beauftragten (hat seine Sternstunde vorletzten Winter während der Tiroler Wanderung des italienischen M-13 erlebt), und auch so etwas Ähnliches auch für Igel: in meinem Magistrat hab ich mal eine Zeitschrift über die Verbesserung der Lebensqualtät der Wiener Igel gesehen (war jedenfalls Anfang 2011). Finde ich voll süß, wobei das Igelblutbad am Rande des Radspures ist eine grausliche Vorstellung.

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