Robocalypse (Rezension)

Robocalypse
Robocalypse

Diese Welt ist am Ende – und die Menschheit schaufelt sich ihr eigenes Grab. Klingt vertraut. Oder?

Die Voraussetzungen zu Wilson Buch ist denkbar einfach. Mit einem Mal entdeckt eine Maschine sich selbst und beginnt damit seinen Schöpfer anzugreifen. Der Stoff wurde auch schon dutzende Male umgesetzt, hat in Film und Fernsehen Unmengen von verschiedenen Formen angenommen. Und so steht Robopocalypse auch nicht gerade alleine auf weiter Flur.

Ein Hoffnungsschimmer

Was dieses Werk allerdings gegenüber anderen auszeichnet ist die Präsentation selbst. So ist die Geschichte in kleine Kurzgeschichten gegliedert, die nach und nach einen Fortschritt im Bezug auf den Krieg der Menschheit gegen die inzwischen verbündeten Maschinen erkennen lassen. Das gibt dem Leser die Möglichkeit diese Story aus vielen verschiedenen Blickwinkeln beobachten zu können.

Manche Handlungsstränge wirken an den Haaren herbeigezogen und (zumindest gelegentlich) beinahe peinlich schlicht gehalten. Andere wiederum können tatsächlich mit einiger Kreativität punkten.

Fazit

Insgesamt ist die Robocalypse also ein eher durchschnittliches Buch, das sich nicht an artverwandten Werken wie dem „Terminator“ messen kann. Ich möchte es nur Fans des Genres empfehlen, die sonst keine Lektüre fänden. Für alle mit Anspruch an die Kreativität reichen die Ansätze dieses Buches nicht aus. Leider.

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