Das Ende einer Reise

Simon scannt ins Leere
Sohnemann scannt für uns.

Endlich ist es (zumindest für mich) vorbei. Die Inventur, die ich während der vergangenen Tage mitgemacht habe, hat ihren letzten, pestigen Atem auf meine Nerven gespien. Und ich kann mich auf zwei Tage freuen, in denen ich mir vorgenommen habe keine zwei Bücher gleichzeitig zur Hand zu nehmen – um nicht in die Verlegenheit zu kommen sie zu zählen…

Jedenfalls hat meine Frau mich mit meinen beiden Söhnen unter Tags besucht. Und mein älterer Sohnemann hat mitgeholfen, wie man im Bild deutlich sehen kann. :mrgreen:

Morgen werden wir etwas unternehmen. Etwas kindgerechtes, natürlich. Ich freue mich schon darauf. So hat das „schlechte Wetter“ (es ist nicht wirklich winterlich in Wien) wenigstens einen positiven Aspekt. Und wenn’s nur der Zoo ist. Dort kann man auch das Gehirn auslüften. Und vielleicht das eine oder andere Photo machen.

Und ja: Am Abend werde ich mich dann endlich meinem diesjährigen Großprojekt zuwenden: Meinen tollen, verbesserten und (endlich) überprüfbaren Neujahrsvorsätzen. Dann wird’s endlich ernst… 🙂

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