Männerwirtschaft

So schnell kann’s gehen. Nachdem ich letzte Woche meinen ‚Einberufungsbefehl‘ in die Karenz (‚Elternzeit‘) bekommen habe (die Ende März anfängt), habe ich heute quasi die zugehörige Probezeit angefangen. Meine Frau ist für ein paar Tage zu Freunden nach Hamburg gefahren – und meiner Einer ist mit den beiden Thronfolgern zu Hause geblieben.

Das ist aber kein Grund Trübsal zu blasen! 🙂

How to start your children’s day

Nachdem ich Fr. Sinn zum Flughafen gebracht hatte, habe ich meinen Kindern einen Pfannkuchen-Start in den Tag genehmigt. Dank meinen Lieblingsrezept dafür (mitsamt Auflage) reicht ein solches Frühstück eigentlich für ein Eichhörnchen um über die Winter der kommenden vier Jahre zu kommen. Mit Schokolade, Preiselbeeren und Schlagobers (‚Schlagsahne‘) war’s soetwas wie eine Diabetiker-Selbstmord-Speise, wie mir gerade auffällt.

Top it.

Wie auch immer: Der anschließende Besuch im Wiener Zoo (Schönbrunn) hat diesmal nicht nur Simon, sondern auch Tom ausnehmend gut gefallen. Mit größtmöglicher Begeisterung hat er sämtliche im Aquarienhaus vorhandenen Fische zu fangen versucht. Bei den Schildkröten bekam er sogar einen Lachanfall, als er mit seinen Fingern das Glas berühren durfte und die Tierchen zu ihm hinschwammen. :mrgreen:

Golden Bow

Die Mittagspause durfte der ältere Herr Sohn gestalten. Völlig überraschend landeten wir also in einer amerikanischen Fast-Food-Kette. 😉

Smurfs all afternoon

Und damit der Tag so ungesund wie möglich bleiben konnte, durften die beiden Schlümpfe bis zum Umfallen sehen. Was in diesem Fall heißt: Fünf Folgen, denn es sollten noch sämtliche Hausarbeiten erledigt werden – und dazu musste der Ältere auf den Jüngeren aufpassen. Was prima geklappt hat.

So … genug geschwafelt. Aber ich musste das loswerden. 😉

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4 Kommentare zu „Männerwirtschaft“

    1. Hättest ihn sehen sollen, als die Wasserschildkröten auf ihn reagiert haben. Er hat sich totgelacht. 😉

      Die Karenzdauer ist abhängig von der ‚Gesamtlösung‘. Man kann zwischen verschiedenen Modellen wählen. Wenn mich nicht alles täuscht war das in unserem Fall soetwas wie 15+3. Soll heißen: Meine Frau war 15 Monate daheim – und ich werd‘ drei Monate lang eher über Windeln bloggen. 😉

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