Der Übergang

Der Übergang

Als ich mir dieses Buch aussuchte, dachte ich nur, dass ich endlich wieder ein Horror-Spektakel gönnen sollte, das nicht von Stephen King beschrieben wurde. Und da war es auch schon: Justin Cronins „Übergang“.

Alles beginnt damit, dass die US-Army sich einer bestimmten Forschung befleißigt. Zu diesem Zwecke treibt sie zwölf Strafgefangene zusammen und lässt sie sich, mehr oder weniger, daran beteiligen – als Gegenleistung für eine bedingte Begnadigung.

Dumm gelaufen…

Schnell wird jedoch klar, dass diese Menschen nicht ausreichen, denn diese ‚Testpersonen‘ scheinen nicht für alles geeignet, was sich das Militär vorstellt. So kommt es, dass die kleine ‚Amy‘, ein von der Mutter verlassenes Waisenkind, das Schicksal der anderen teilt. Zumindest bis zu einem bestimmten Punkt. Denn als das Experiment fehlzuschlagen beginnt, stellt sich schnell heraus, dass sie anders ist. WIE anders ist damals noch nicht klar.

Die Welt verändert sich, und das Grauen hält Einzug.

Justin Cronin erzählt diese Geschichte in epischer Breite. Er zeigt wie die Welt aus den Fugen gerät und die Menschheit sich, in die Enge gedrängt durch nahezu unbesiegbare Gegner, nur mit knapper Not am Leben erhält. Als dann auch noch das letzte Quäntchen Glück das Häuflein Elend zu verlassen droht, entscheidet sich das Schicksal endgültig.

Es ist ein wirklich tolles Buch mit nur kleinen Durchhängern und Schnitzern, was nicht zuletzt dem großen Umfang geschuldet ist.

Übrigens stellte ich im Nachhinein fest, dass Stephen King dieses Buch empfahl. Und ich weiß warum. 😉

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