The Big Book of Legs

The Big Book of Legs (Taschen-Verlag)

Nachdem mir dieses Buch ja quasi ‚zugeflogen‚ ist, hier meine Rezension. 😉

Mit ‚The Big Book of Legs‘ ist dem Taschen-Verlag nicht nur ein phänomenaler Bildband gelungen. Es ist weit mehr als das.

Dian Hanson, ihrerseits ehemalige Herausgeberin des ‚Leg Show‘-Magazins hat sich in diesem Band die Mühe gemacht eine ganze Reihe geschmackvoller (mit nur ganz wenigen Ausnahmen!) Photos zusammenzusuchen, die wunderbar dokumentieren wie die Gesellschaft auf das ‚entblößte Frauenbein‘ reagierte.

Photographie – und mehr!

Doch es sind nicht nur die ausgewählten Bilder, die den Leser in ihren Bann ziehen. In einfachen Worten (dafür aber dreisprachig!) wird die Kulturgeschichte des weiblichen Beins nachgezeichnet. Es wird gezeigt, dass es von der ersten öffentlichen ‚Zur-Schau-Stellung‘ des Körperteils bis zur Klassifizierung ‚ur-amerikanisch‘ nur wenige Jahre dauerte. Und was das Fahrrad damit zu tun hatte.

Ich kann es nur jedem wärmstens empfehlen. Auch, wenn der Band leider nur bis in die 1960er vorstößt. Die restlichen Teile (Männliche / Weibliche primäre und sekundäre Geschlechtsmerkmale) werde ich mir, bei Zeiten, auch zu Gemühte führen. Leider sind die Bücher ein wenig teuer – weil aufwendig produziert!. Ihr Geld wert sind sie aber alle Mal, wenn man sich gerne mit menschlicher Sexualität (und ihrer Geschichte) auseinandersetzt!

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2 Kommentare zu “The Big Book of Legs”

  1. TASCHEN-Bücher sind einfach so toll gemacht, bei diesen Big Book of Bänden muss ich jedes Mal wieder schmunzeln (vor allem bei den 3D-Varianten). Würdest du diese Bücher auch als Geschenk empfehlen (sind sie eher witzig oder schon ziemlich explizit?)?

    streetread.wordpress.com

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    1. Ja, sie sind genial. 🙂

      Ich würde sie als Geschenk für Menschen in Betracht ziehen, die kein Problem mit Aktphotographie haben. Abhängig vom Thema sind die „sexy books“ des Taschen-Verlags (zu der dieses hier gehört) nämlich irgendwo zwischen „ausgesprochen“ und „extrem“ freizügig, obwohl nur in den wenigsten Fällen die Schwell zur Pornographie mit der kleinen Zehe überschritten wird.

      ‚Witzig‘ würde ich sie nicht nennen. Höchstens, wenn man sich vor Augen führt was Menschen früher als erotisch empfunden wurde – und heute gar nicht mehr geht. :mrgreen:

      Wie’s innen aussieht kannst Du Dir übrigens hier ansehen. Zumindest die Photos.

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